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Pflege-in-Oesterreich-klein

Freitag, 5. April 2013

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Wieder einmal ein Lebenszeichen vom Rudolf :

Nun dieses Einleben in die Arbeit und Aufgaben eines Krankenpflegers ....
Es ist gut so - kaum alltägliche Routine - so wie das Leben selbst immer nie gleich bleibt.
Liebe Grüße einstweilen > Euer Rudolf.
rudolf33a - 5. Apr, 19:33
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Sonntag, 20. Januar 2013

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Links zur Pflege.

http://www.laborlexikon.de/Vision.htm > Laborlexikon
http://www.laborlexikon.de/Lexikon/Infoframe/b/Blutbild_klein.htm > Laborlexikon-Blutbild

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Medizin > Medizinportal von Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/EKG > Wikipedia EKG
http://www.pflegewiki.de/wiki/Hauptseite > Pflegewiki ….

http://www.pflegeboard.de/forum/

Österreich     
    
Ärztekammer Wien
www.aekwien.or.at    

Arbeitsgemeinschaft für Physioenergetik
www.physioenergetik.at   

Gesellschaft der Ärzte in Wien
www.billrothhaus.at    

Gesundheitsnetz, Das österreichische
www.medicalnet.at

Homöopathie
www.homoeopathie.at 

ÖGOM-Österreichische Gesellschaft zur Förderung der Orthomolekularen Medizin
www.oegom.at    

Österreichische Aids-Gesellschaft
www.medhost.at/org/aidsgesellschaft    

Österreichische Ärztekammer
www.aek.or.at    

Österreichische Ärztegesellschaft für Homotoxikologie
members.magnet.at/homotox.austria    

Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin
www.oegam.at    

Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose
www.oeglut.at    

Österreichische wissenschaftliche Ärztegesellschaft für Akupunktur
www.akupunktur.org    

Österreichische wissenschaftliche Gesellschaft für prophylaktische und Sozialmedizin
www.members.aon.at/prophylaxe    

Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
www.magnet.at/Wissensarchiv

Wiener Schule für Osteopathie
www.wso.at    
Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme 10. Revision Version 2006
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlamtl2006/fr-icd.htm

Wundversorgung:
http://www.lohmann-rauscher.at/ > Verbandsmaterialien
http://www.icwunden.de/fileadmin/user_upload/PDF/Arbeitsgruppen/Protokolle/ICW_Wunddokumentation.pdf > Wunddokumentation
http://www.wfi.ch/sites/home/home.php > Wundmanager
Informative Links:
http://www.netdoktor.at/ > Auflistung vieler Medikamente
rudolf33a - 20. Jan, 12:00
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Dienstag, 16. Oktober 2012

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Jammern bringt nix

Meine Lieben.

Jetzt bin ich doch nun schon seit einiger Zeit ...
Das Lernen geht nach wie vor weiter.
In manchem bin ich ernsthafter geworden.

So ist - es einstweilen Liebe Grüße von Rudolf.
rudolf33a - 16. Okt, 00:47
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Donnerstag, 20. September 2012

Erstes CARECAMP kommt 2013!

Ich freue mich bekannt geben zu dürfen, daß im Jahr 2013 das erste Barcamp zum Thema "Care" - das erste CARECAMP stattfinden wird.
Wann: 8. und 9. März 2013
Wo: Salzburg, Österreich

Viele finden die gängigen Tagungen und Kongresse nicht mehr sooo berauschend. Immer das Gleiche. Unten sitzen die (zahlenden) ZuhörerInnen, oben die (bezahlten) ExpertInnen und RednerInnen. Die Rollen sind klar verteilt.

Bei einem CARECAMP ist das ganz anders.
Es gibt ausschließlich TeilnehmerInnen und jede/r TeilnehmerIn ist Expertin. Sie/ er kann eine Session anmelden und diese - nach einer Abstimmung durch die TeilnehmerINnen- halten. Das heisst, es sind die TeilnehmerInnen die den Inhalt und den Ablauf des CARECAMPS bestimmen. Das Organisationsteam stellt den Rahmen.
Achja, auch anders ist, daß das CARECAMP für alle TeilnehmerInnen kostenlos ist. Es sind keine Teilnahmegebühren zu bezahlen.

Interessiert? Dann nix wie zum CARECAMP-Blog
Pflege in Österreich - 20. Sep, 11:15
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Dienstag, 19. Juni 2012

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Meine Lieben
19.06.12

1.Könige 1,1-4 Als nun der König David alt (und) hochbetagt geworden war, hüllte man ihn in Decken ein, aber er konnte trotzdem nicht warm werden.
2 Da sagten seine Diener zu ihm: »Man muß sich für den König, unsern Herrn, nach einem jungfräulichen Mädchen umsehen, die ihn zu bedienen hat und als Pflegerin bei ihm ist; wenn die dann in seinen Armen ruht, wird der König, unser Herr, gewiß warm werden.«
3 Da suchte man denn im ganzen Bereiche Israels nach dem schönsten Mädchen; und man fand Abisag von Sunem (1.Sam 28,4) und brachte sie zum König.
4 Sie war ein Mädchen von außerordentlicher Schönheit und hatte nun den König zu bedienen und zu pflegen; aber der König hatte keinen ehelichen Umgang mit ihr.
So ist es – Hier werden die Aufgaben und die Herzenshaltung einer Pflegerin, eines Pflegers beschrieben.
Und nun hat Gott mich auch zu einem solchen Pfleger ausgebildet.
Dienen – mit aufrechtem, reinen Herzen den Menschen zu dienen.
Pflegen – darauf zu achten was fehlt, darauf zu achten was noch an Fähigkeiten vorhanden ist und diese zu erhalten und zu fördern.
In den Armen Gottes zu ruhen – David ist ein Bild auf die Ruhe Gottes in der wir ruhen dürfen.
Das Herz der Menschen zu erwärmen.

Die – der Schönste = reinste sein – rein ist nur der dessen Schuld im Blute Jesu rein gewaschen ist
Jesaja 1,18 So kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
Jeder Mensch der in dieser Herzenshaltung gefunden wird, darf zum König → zu Jesus kommen. Johannes 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.

So durfte ich nun in und durch die Hilfe Gottes, meine Ausbildung zum diplomierten Gesundheits und Krankenpfleger, mit dem gestrigen Tage freudig und positiv abschließen.

Kommt doch zu Jesus - Matthäus 11,27-30 Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.
28 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Liebe Grüße und Gottes Segen → Rudolf.
rudolf33a - 19. Jun, 10:14
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Samstag, 12. Mai 2012

Grant am Nachmittag

15.30 Uhr, (unfall)chirurgische Ambulanz, ein Mittwoch im Mai

Die beiden Unfallchirurgen verabschieden sich, der ‚Chef-Gipser’ ebenfalls, die Aufnahme-Sekretärin auch.

Ich bin also mit dem Dienst habenden Arzt allein. Der ist jetzt schon frustriert und grantelt vor sich hin, aber das ist ja nichts Ungewöhnliches.
In meinem Berufs-Dasein habe ich wenige ÄrztInnen erlebt, die während ihrer Arbeit gut drauf sind - am ehesten noch, wenn sie am Anfang ihrer Karriere stehen. Wenn sie noch nicht so ausgelaugt sind von den vielen Anforderungen, Überforderungen, von zu wenig Regenerationsphasen zwischen den Diensten, zu wenig Anteilnahme und Motivation von Seiten ihrer Chefs, wenn sie sich noch über Organisationsmängel hinweghelfen, indem sie sich und anderen etwas beweisen (wollen)…
Aber fragt MICH vielleicht einer, wie’s mir geht? Eben.

Auch wir in der Pflege sind unterbesetzt (nicht nur aus einem subjektiven Gefühl heraus, sondern wahrhaftig, laut Personalschlüssel), in der Pflege findet man derzeit kaum Personal am freien Markt.
Und Anteilnahme und Wertschätzung erfahren wir (außer manchmal von PatientInnen) letztendlich auch nicht viel.

Aber jetzt steht ein dreijähriger Junge vor mir, mit einem Cut am Kinn, hin gefallen am Asphalt.
Ich bitte ihn mitsamt den Eltern herein, bis jetzt hält er sich tapfer, ich sage ihm, dass wir das mit einem Spezial-Uhu kleben, sehe schon die nächsten Verletzten auf der Rot-Kreuz-Liege daher kommen. Zwei Jugendliche, einer liegend, einer sitzend, beide mit dem Moped gestürzt, überall Abschürfungen, mit Steinchen drin, geschwollene Hand, geschwollenes Sprunggelenk, Schmerzen im Brustkorb; der sitzende Bursche hat beide Sturzhelme auf dem Schoß liegen.

Vom anderen Eingang strömt eine Menschenmenge, Vater, Mutter, drei Jungs, alle drei im Fußballdress, der 12jährige humpelt. Ein Spieler der gegnerischen Mannschaft hat ihn gegen das Schienbein getreten.

Eine Dame rauscht um die Ecke und will sofort einen Arzt, sie hält mir ihren pochenden Finger unter die Nase.
Und aus dem Lift beim Notfalleingang hör ich Kindergeplärre, das verheißt auch nichts Gutes.
Schon wieder schiebt das Rote Kreuz ihre Liege aus der Lifttür, diesmal ist es eine ältere Dame mit starken Bauchschmerzen.
Das ist typisch: kaum sind die Kollegen heimgegangen und ich bin allein, wird’s hier stressig.

In Raum 3 ein siebzehnjähriges Mädchen, Schmerzen im rechten Unterbauch. Genau genommen ist es ein Loslass-Schmerz, typisch bei Blinddarmentzündung. Blutabnahme, Ultraschall – alles deutet darauf hin. Sie kriegt eine Nadel in die Vene, eine Schmerzinfusion und ein Nachthemd und ich messe ihren Blutdruck.
Der Blinddarm (der eigentlich ein Wurmfortsatz ist und ziemlich fies werden kann) gehört zu den Dingen, die der Mensch mit sich herumschleppt, ohne sie zu brauchen. Quasi ein entwicklungsgeschichtliches Überbleibsel aus dunkler Vorzeit. Wir kämen wunderbar auch ohne ihn zurecht.
Der diensthabende Turnusarzt wird assistieren, die Operation wird auf 17.00 Uhr angesetzt. Der Chirurg, der heute Dienst hat, steht noch im OP und operiert den Herrn mit Darmverschluss, den wir mittags aufgenommen haben, und rauft sich wahrscheinlich die Haare, wenn er davon hört.
Noch hat er ja welche.


DGKS Christine
Pflege in Österreich - 12. Mai, 00:29
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Donnerstag, 26. April 2012

Diplomarbeit fertig!

Diplomarbeit mit dem Thema "Stress in der Pflege" ist fertig.
rudolf33a - 26. Apr, 23:25
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Freitag, 23. März 2012

Pflege, wohin?

pflege-wohin
Cartoon von Claudia Binder.
Pflege in Österreich - 23. Mrz, 14:13
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