Geschlechtssensible Pflege ein Thema?
Als Selbständige muss man seine Angebote ja laufend weiter entwickeln. Dazu brauchts regelmäßiges Innehalten, nachschauen was angenommen wird, was keinen interessiert, darüber nachdenken warum das eine genommen wird und das andere sichtlich kein Thema ist.
Ich hab Seminare im Angebot, die werden super gekauft. Und dann gibts Seminare, die hab ich nur noch im Angebot weil sie MIR so wichtig wären...und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß doch vielleicht irgendwann jemand sagt: Das ist genaus das, was ich wollte.
Als Selbständige ist es wichtig immer wieder Neues zu entwickeln und dabei zu hoffen, daß man ein Thema aufgreift, das eben dann irgendwann interessiert und - richtig!- gekauft wird.
Im Moment frag ich mich, ob das Thema "Geschlecht" in der Pflege eine Rolle spielt. Naja, eine Rolle spielt es sicher, ABER sehen das auch die Pflegeleitungen und PflegekollegInnen so.
Ich vermute ja, daß wir hier blinde Flecken haben und zwar gewaltige blinde Flecken. Wann immer ich die Gelegenheit habe mir Pflegedokumentationen anzusehen, fällt mir auf, daß die Lebensaktivität "Als Mann/ Frau leben" kaum ausgefüllt ist. Übrigens- man findet hierzu auch keine Fachliteratur!
Gähnende Leere also. Warum nur?
Was hat es mit dieser Lebensaktivität auf sich, daß wir hier nix zu sagen oder zu erheben haben?
Derzeit überlege ich mir hierzu ein Seminar zu entwickeln. Nur- interessiert das dann jemanden? Hmmm.....
Was sagt Ihr dazu? Thema ja oder nein? Was fällt euch bei dieser Lebensaktivität leicht, was schwer? Könnt ihr damit überhaupt was anfangen? Oder denkt ihr euch: Wir haben echt andere Sorgen!
Für Euer Feedback wäre ich euch sehr dankbar!
Grüße
Sonja, DGKS
Ich hab Seminare im Angebot, die werden super gekauft. Und dann gibts Seminare, die hab ich nur noch im Angebot weil sie MIR so wichtig wären...und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß doch vielleicht irgendwann jemand sagt: Das ist genaus das, was ich wollte.
Als Selbständige ist es wichtig immer wieder Neues zu entwickeln und dabei zu hoffen, daß man ein Thema aufgreift, das eben dann irgendwann interessiert und - richtig!- gekauft wird.
Im Moment frag ich mich, ob das Thema "Geschlecht" in der Pflege eine Rolle spielt. Naja, eine Rolle spielt es sicher, ABER sehen das auch die Pflegeleitungen und PflegekollegInnen so.
Ich vermute ja, daß wir hier blinde Flecken haben und zwar gewaltige blinde Flecken. Wann immer ich die Gelegenheit habe mir Pflegedokumentationen anzusehen, fällt mir auf, daß die Lebensaktivität "Als Mann/ Frau leben" kaum ausgefüllt ist. Übrigens- man findet hierzu auch keine Fachliteratur!
Gähnende Leere also. Warum nur?
Was hat es mit dieser Lebensaktivität auf sich, daß wir hier nix zu sagen oder zu erheben haben?
Derzeit überlege ich mir hierzu ein Seminar zu entwickeln. Nur- interessiert das dann jemanden? Hmmm.....
Was sagt Ihr dazu? Thema ja oder nein? Was fällt euch bei dieser Lebensaktivität leicht, was schwer? Könnt ihr damit überhaupt was anfangen? Oder denkt ihr euch: Wir haben echt andere Sorgen!
Für Euer Feedback wäre ich euch sehr dankbar!
Grüße
Sonja, DGKS
Pflege in Österreich - 6. Okt, 12:52
