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    <title>Pflege in Österreich (Berichte aus dem Arbeitsalltag von Pflegepersonen)</title>
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    <description>Berichte aus dem Arbeitsalltag von Pflegepersonen</description>
    <dc:publisher>Pflege in Österreich</dc:publisher>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-04T12:06:11Z</dc:date>
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    <title>Pflege in Österreich</title>
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    <title>Mal was anderes: BewohnerInnen berichten aus dem Pflegeheim!</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/mal-was-anderes-bewohnerinnen-berichten-aus-dem-pflegeheim/</link>
    <description>Heute erzähle ich mal nix von mir, sondern zeige euch eine Initiative unserer KlientInnen. Auch die Menschen, für die wir arbeiten, entdecken das Internet und werden öffentlich.&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von Multiple-Sklerose-Betroffener hat die Initiative ergriffen und berichtet von ihrem Leben im Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter &lt;a href=&quot;http://www.offene-plattform.de/category/pflegeheim-na-und/&quot;&gt;Offene Plattform&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T10:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/burnout-so-wird-es-zum-thema/">
    <title>Burnout- so wird es zum Thema</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/burnout-so-wird-es-zum-thema/</link>
    <description>Immer wieder stelle ich fest, wie sehr Burnout/ Burnoutgefahr in der Pflege (aber wohl nicht nur dort) ein Tabuthema ist. Viele denken ein Burnout bekommen nur &quot;Tachinierer&quot; oder solche die halt wenig belastbar sind.&lt;br /&gt;
Doch ganz das Gegenteil ist der Fall. Burnoutgefährdet sind jene, die besonders engagiert sind. Unsere Leserin Nicole hat das Thema erst kürzlich zu einem Beitrag von Rudolf angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freu mich daher darüber heute berichten zu können, daß es Seniorenheime gibt, die dieses Thema Burnout sehr offensiv angehen.&lt;br /&gt;
Ein &lt;b&gt;Bericht aus einem Highlight meines beruflichen Alltags &lt;/b&gt;sozusagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November habe ich für ein Seniorenheim in Salzburg drei Sensibilisierungs-Seminare zum Thema Burnout gehalten. An dem Seninare teilgenommen haben alle MitarbeiterInnen aus den Bereichen Pflege, Reinigung, Küche und Verwaltung inklusive aller Führungskräfte. Das ist extrem selten, daß ein Haus so breit schult. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde Burnout in diesem Seniorenheim zum Thema. So wurde Burnout in diesem Haus auch aus dem Tabu geholt. Möglich war das nur, weil sowohl die Heimleitung, wie auch der zuständige Gemeindeverband das Thema Burnout wahrnimmt und als wichtig empfindet. Die Führungskräfte in diesem Haus waren in den letzten Monaten immer wieder mit Burnout-gefährdeten MitarbeiterInnen  konfrontiert und fühlten sich hilflos.  Wie mit dem Thema umgehen? Wie eine vermutete Burnout-Gefahr ansprechen?  Wie mit der Abwehr einer betroffenen KollegIn umgehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Sensibilisierungsseminaren wird Burnout zum Thema gemacht. Es werden die Grundlagen von Burnout vermittelt wie Warnsymptome, Risikofaktoren und die Phasen des Burnout. Es geht um  private Risikofaktoren und um Energiereserven/ Energiespender im Privatleben. Es wird den Energiespendern im Beruf nachgegangen, den beruflichen Erfolgen. Es geht um Methoden, wie man trotz Engagement im Lot bleiben kann. Und es werden strukturelle Probleme in der Einrichtung, die sich negativ auf Energie und Wohlbefinden im Beruf auswirken, erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seminare waren inhaltlich sehr spannend und dicht. &lt;br /&gt;
Auch technisch war ich gefordert- denn einmal hat eine gehörlose Kollegin teilgenommen und das gesamte Seminar wurde von zwei Gebärdendolmetscherinnen begleitet. Für mich ein interessantes Novum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seniorenheim hat sich nun nach den Seminaren entschlossen weiter zu arbeiten. Im Jahr 2010 will man die von den MitarbeiterInnen genannten strukturellen Probleme bewerten und angehen. Geplant sind in Folge Workshops und Arbeitsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuheben ist bei dem Projekt der zuständige Gemeindeverband. Es wurden nicht nur die gesamten Kosten- Referentinnenkosten und Arbeitszeit- übernommen. Völlig überraschend hat auch der Bürgermeister an dem Sensibilisierungsseminar zum Teil teilgenommen und richtig mitgearbeitet. Ich fand das großartig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So macht mir Arbeiten Spaß....;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/herzalarm/">
    <title>HERZALARM....</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/herzalarm/</link>
    <description>Hab jetzt doch noch beschlossen heute meinen ersten Beitrag zu schreiben und somit meinen gestrigen Nachtdienst revue passieren zu lassen.&lt;br /&gt;
(Hier noch eine kurze Beschreibung zu meiner Person. heiße Barbara, bin OP-Schwester im geburtshilflichen Bereich. Hauptaufgaben bei uns : Sectios(Kaiserschnitte), Cürretagen aller Art ( bis auf Fristenlösungen), Hysteroskopien und Laparoskopien! Ebenso helfe ich im Kreißzimmer oder benachbarten Kinder - OP aus. )&lt;br /&gt;
Meine Kollegin Ruth &amp; ich saßen mit der Anästhesie DGKS Sabrina zusammen, sprachen über unsere neue Chefin, die heute nach einem Hearing bestimmt wurde. Ab 1.1.10 werden wir OP Schwestern und Anästhesie Schwestern zusammengelegt und nur mehr eine Chefin haben. Wir wogen Vor- und Nachteile ab, bevor ein eigenartig hoher schriller Ton unser Gespräch unterbrach, der mir bisher unbekannt war. Ich sagte noch....&quot;was ist das für ein furchtbarer Ton&quot;... da schreckte meine Anästhesie-Kollegin auf und schrie...&quot;HERZALARM&quot; !! Meine Kollegin Ruth und ich schnellten ebenso auf, und liefen Sabrina nach.... ins Kreißzimmer. Dort liefen dann auch schon die Gynäkologen , Anästhesisten , Kinderärzte , Neonatologie Schwestern , sowie die Hebammen zusammen.&lt;br /&gt;
Ein in der 28.Schwangerschaftswoche frühgeborenes Baby lag da, 2 Neonatologie Schwestern rundherum, die eine beatmete das Kleine mit einer Mini-Maske ,die andere machte eine Herzdruckmassage. Alle standen wie gebannt da. sooft erleben wir das Gottseidank nicht. Genau genommen war das das erste Mal, dass ich zu einer Reanimation eines soooo kleinen Zwerges dazukam. Es standen an die 15 Kollegen rund herum, jedoch so still hab ich das Kreißzimmer noch nie erlebt..&lt;br /&gt;
Der diensthabende gynäkologische Oberarzt rief in die Stille rein...&quot;wer ist bei der Mutter..., wer ist bei IHR &quot; ??? sogleich liefen 2 Hebammen wieder zurück zur Mutter , die zu der gleichen Zeit von der Assistenz- Gyn.- Ärztin und einer Schülerin betreut wurde. &lt;br /&gt;
Ich stand wie versteinert da, sah den Kollegen zu, wie sie das Kleine reanimieren.. Ruth ging es nicht anders. bis sie nach meiner Hand griff und leise sagte...&quot;hier sind so viele, ich muss hier weg.., gehen wir&quot;!&lt;br /&gt;
Wir gingen zurück in den OP. die Gedanken von dem Kleinen ließen uns nicht los. Wir haben ein klein wenig Arbeit gesucht, von Privatem zu reden begonnen. Nach einigen Minuten kehrte auch Sabrina zurück zu uns... der Kleine sei nun intubiert auf die Neo-Intensiv gebracht worden... !&lt;br /&gt;
Bis Mitternacht war im Kreißzimmer einiges los. 2 Mädchen und 1 Bub kamen zur Welt. Gottseidank ohne operative Eingriffe oder weitere Zwischenfälle ! &lt;br /&gt;
Danach kehrte Ruhe ein, die zwischendurch von süßem Babygeschrei, freudigem Gelächter und stolzen telefonierenden Vätern unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
Bis zur Dienstübergabe in der Früh hatte sich das Kreißzimmer dann schon wieder gefüllt und wieder tigerten werdende Väter nervös durch die Gänge ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara, DGKS</description>
    <dc:creator>DGKSBarbara</dc:creator>
    <dc:subject>Barbara - Frauen- &amp; Kinder OP</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DGKSBarbara</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T17:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/berichte-aus-dem-bereich-frauen-und-kinder-op/">
    <title>Berichte aus dem Bereich Frauen- und Kinder-OP</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/berichte-aus-dem-bereich-frauen-und-kinder-op/</link>
    <description>Es ist wirklich sehr interessant von Kollegen aus verschiedenen Bereichen, Städten Berichte zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite in einem &quot;Frauen - und Kinder OP&quot; , bin eigentlich nur im geburtshilflichen Bereich zu finden, helfe aber auch im Kinder-OP aus&lt;br /&gt;
... und bald berichte ich hier über meinen Arbeitsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Barbara - Frauen- &amp; Kinder OP</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/2010-wird-ein-gutes-jahr/">
    <title>2010 wird ein gutes Jahr!</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/2010-wird-ein-gutes-jahr/</link>
    <description>Lange nichts mehr geschrieben habe ich! Aber zu meiner Entschuldigung kann ich vorbringen, daß ich im November sehr gut gebucht bin und von Seminar zu Seminar flitze. Außerdem bin ich noch wie wild am Akquirieren- die Pflegeeinrichtungen machen jetzt die Bildungsplanungen und erstellen die Budgets - wenn ich jetzt nicht präsent bin, mich vorstelle, dann hat das Seminar jemand anderer bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das ist der große Unterschied zwischen Anstellung und Selbständigkeit. Ihr Angestellten japst vor lauter Arbeit. Wir Selbständigen müssen uns die Arbeit erarbeiten, jedes Jahr. Hat alles Vor- und Nachteile!&lt;br /&gt;
Aber kommendes Jahr siehts bei mir gut aus. Ich hatte noch nie so viele fixe Buchungen schon im November fürs Folgejahr wie heuer. Yeeeyypeeeyy ;-)&lt;br /&gt;
Jetzt halte ich noch Seminare bis Ende November. Dann kommt die stille Zeit: Planungen fürs kommende Jahr stehen an, Vorbereitungen aller Art, außerdem kleine Packerl machen und vorbeibringen für meine TopkundInnen, Weihnachtskarten schreiben.....etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuer mach ich mir auch privat einen schönen Advent, so richtig mit Keksebacken und Glühweinabenden. Hab ich mir fest vorgenommen. Selten zuvor, daß ich so ruhig ins neue Jahr gegangen bin. Das muss ich auch gebührend geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald!&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T16:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/lauter-trampel-in-der-ambulanz/">
    <title>Lauter Trampel in der Ambulanz</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/lauter-trampel-in-der-ambulanz/</link>
    <description>&lt;i&gt;Aus meinem Ambulanztagebuch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Montagnachmittag, 16.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen Sie, mein Sohn feiert heute seinen Vierziger, und da ist die Familie zusammengekommen.&lt;br /&gt;
Die etwa siebzigjährige Dame  wollte Getränke aus dem Keller holen und ist auf der Treppe ausgerutscht. Sie ist etwas mollig und atmet schwer, und der Nagellack hat den selben Ton wie die lila Seidenbluse, nur etwas dunkler. &lt;br /&gt;
Sie konnte zwar wieder aufstehen, hat aber jetzt massive Schmerzen in der linken Schulter, ausstrahlend in den ganzen Arm. &lt;br /&gt;
Der Sohn hat das das Rote Kreuz verständigt, Begleitperson ist keine mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Röntgen sieht man, dass der Oberarm gebrochen ist, gleich unterhalb der Oberarmkugel. Nichts verschoben, nichts zu operieren, das muss von allein heilen. Das Problem sind die Schmerzen. Ich suche einen passenden Schulterverband.&lt;br /&gt;
Da die Dame im selben Haus wie Sohn und Schwiegertochter lebt, glaubt sie, dass sie daheim zurechtkommt.  Ganz sicher sogar,  sie will auf keinen Fall hierbleiben! Sie kriegt noch eine Schmerzinfusion, außerdem ein Rezept für Schmerztropfen und ich rufe die Kreuz-Ritter.&lt;br /&gt;
Irgendwie ahne ich, dass die Sache noch nicht abgeschlossen ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie noch bei Trost  uns die Mutter in so einem Zustand heimzuschicken? Wie haben Sie sich denn das vorgestellt, Herrschaft noch mal? &lt;br /&gt;
Der wütende Anruf kommt eine halbe Stunde später. Offensichtlich bei der Familienfeier gestört. &lt;br /&gt;
Also, sowas sei ihnen noch nie untergekommen! Das wird eine Beschwerde geben, der Bürgermeister ihrer Gemeinde ist ein Freund der Familie, und ein Onkel ist im Landtag, und der wird dann mit unserem Primar und überhaupt ist diese Ambulanz eine Frechheit, da hätten sie noch nie was Gutes gehört,  und da wird es Zeit, dass  einmal einer ...!&lt;br /&gt;
Und dann will er noch wissen, welcher Trampel denn hier heute Dienst hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte den Hörer etwas vom Ohr weg und somit auch den lauten und aggressiven Menschen auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
Warum regt er sich so auf, WAS regt ihn so auf? Was für einen Grund hat er, so unhöflich mit mir zu reden? Gibt es überhaupt jemals einen Grund, einem anderen gegenüber so unhöflich zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er mir barsch erklärt, dass wir hier schließlich von seinen Steuergeldern bezahlt werden und den Primararzt verlangt, gebe ich das Handy wortlos an J. weiter. Als der Arzt etwas fragt, legt der Anrufer einfach auf.&lt;br /&gt;
Dass die Mutter auf eigenen nachdrücklichen Wunsch heimgeschickt wurde spielt hier keine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Stunde später ist die Dame wieder da, mit dem Roten Kreuz, lächelt uns entschuldigend und leicht gequält an. Ich weiß jetzt nicht genau, was ihr so peinlich ist. &lt;br /&gt;
Dass sie sich gegen ihre Liebsten nicht durchsetzen konnte?  Dass sie so naiv war und gedacht hatte, sie käme daheim zurecht? Dass sie so naiv war und gedacht hatte, Sohn und Schwiegertochter würden ihr beistehen? &lt;br /&gt;
Die drei Frauen im Schlepptau beäugen uns finster und stumm, der Anrufer von vorhin hat die Mühe, hierher zu kommen, nicht auf sich genommen. &lt;br /&gt;
Diesmal wollen sie sicher gehen, dass alles ihren Wünschen gemäß klappt. Gefälligkeitsmedizin. Und wir belegen das vorletzte freie Frauenbett. &lt;br /&gt;
Außerdem kann ich gleich ein Protokoll schreiben, und J. und ich werden es abzeichnen und morgen an unsere Vorgesetzten schicken, denn die Beschwerde kommt sicher, und da ist es gut, wenn von unserer Seite her alles dokumentiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fahre die Dame auf die Station und jetzt findet sie auch ihre Sprache wieder.&lt;br /&gt;
Ach, wissen Sie, mein Sohn ist nicht immer so. Er hat vor zwei Monaten seinen Job verloren und findet keine neue Arbeit. Die Wirtschaftskrise...&lt;br /&gt;
In meinem Kopf dreht sich ein Rädchen, dann noch eins - und schlagartig fällt mir alles wieder ein! Natürlich! Ihr Sohn war einige Wochen in den Schlagzeilen der lokalen Presse, weil er Gelder veruntreut hatte! Er wurde von seiner Firma gefeuert, und die Gerichtsverhandlung steht noch aus. Die Sache hat viel Staub aufgewirbelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass ich das vorhin noch nicht gewusst habe. &lt;br /&gt;
Dann hätte ich ihm gesagt, dass es mir nichts ausmacht, dass ER von MEINEN Steuergeldern lebt, aber dass er ruhig höflicher mit uns allen reden darf. Wir tun es schließlich auch.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hätte er mir aber sowieso nicht zugehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGKS Christine</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Christine - Ambulanz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T20:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/november-blues/">
    <title>November Blues</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/november-blues/</link>
    <description>Drei hintereinander folgende Wochenenddienste in der Ambulanz und fünf Tag-12er innerhalb der vergangenen Woche. Rotgeränderte Augen, von der trockenen Heizungsluft, die zur Frage herausfordern: Hast du geweint?!? &lt;br /&gt;
Der Frager wartet die Antwort nicht ab und schlurft weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordernde, unzufriedene Patienten, die jede Behandlung in Frage stellen und aus Prinzip in der Notaufnahme erscheinen. Am Vormittag sind die Wartezeiten meist länger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grantige, aufgebrauchte Ärzte, die schon lang vergessen haben, weswegen sie diesen Beruf gewählt haben. Ein Samstagsdienst heißt, dass sie zwei Wochen durcharbeiten. Sie beneiden das Pflegepersonal um deren Dienstform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lift ein gerade zum-Vater-gewordener Mann, eingefallene Wangen, Drei-Tage-Bart, müder Blick. War wahrscheinlich eine anstrengende Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kränkelnde Kollegin, die eigentlich ins Bett gehört, aber sich in die Arbeit schleppt, weil sie das Team nicht hängen lassen will. Lieber steckt sie alle an. &lt;br /&gt;
Eine andere ist wirklich krank, sie fällt also für einen 12er und zwei Nachtdienste aus. Es ist mühsam, für diese Dienste einen Ersatz zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am freien Tag, den ich so dringend gebraucht hätte, muss ich einspringen, dann stellt sich heraus, dass wenig los ist und ich kann um elf Uhr vormittags heimgehen. Mir wäre lieber gewesen, ich hätte in der Früh ausschlafen können. &lt;br /&gt;
Im Kühlschrank daheim nur abgelaufene Milch, zwei verschrumpelte Karotten und einige Käse-Ecken, aber einkaufen gehen freut mich nicht. Fertig-Pizza. &lt;br /&gt;
Ich überlege, ob ich als Schwester auf einem Kreuzfahrtsschiff anheuern soll. In der Karibik. Blöd nur, dass ich immer seekrank werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Station begegne ich KollegInnen mit dem Tunnelblick: gerade aus schauen, nur nicht zu viel wahrnehmen. Keine zusätzlichen Informationen, denn die haben nirgendwo Platz. Heimlich wünschen sie sich die Schweinegrippe, um der Anstalt fern bleiben zu können. Kein Wunder, dass sich so wenige dagegen impfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen scheint die Novembersonne. Eine Ärztin sagt: Diese Herbstsonne, das ist doch das Letzte!! Und dreht die Jalousien herunter. Sie fühlt sich geneppt von ihr, weil sie etwas vortäuscht, was sie nicht halten kann.&lt;br /&gt;
Gedanken sind frei, aber meine sind trüb und verhangen. Dem November angepasst. Leider scheint die Sonne durchs schlierige Fenster, weil ich die Jalousien wieder hochgezogen habe. Das ergibt irgendwie ein unstimmiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber morgen -für morgen da ist richtig schlechtes Wetter angesagt. Kalter Wind und Regen bis Schneeregen. &lt;br /&gt;
Da passt dann wieder alles zusammen. Das Innere zum Äußeren. &lt;br /&gt;
Mich fröstelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGKS Christine</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Christine - Ambulanz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T21:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/aus-der-arbeit/">
    <title>Aus der Arbeit.</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/aus-der-arbeit/</link>
    <description>Gestern - manchmal..&lt;br /&gt;
Eingesprungen -&lt;br /&gt;
Schülerin - sehr schwierig ..&lt;br /&gt;
Neue Kollegin - sehr bedacht -&lt;br /&gt;
Verantwortung -&lt;br /&gt;
Belastung - will und wie weit kann ich sie tragen?&lt;br /&gt;
Dann geh ich nach dem ofiziellen Dienstschluß nach Hause -&lt;br /&gt;
Finde Abends nur schwer Ruhe ...&lt;br /&gt;
Ist im Kathetersackerl auch wirklich Urin drinnen ??&lt;br /&gt;
Funktioniert die Informationsweitergabe ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute - Tag in trägem Dasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stemmen uns mit viel viel Kraft gegen all die einstürzenden Unzulänglichkeiten. Beginnend bei den Eigenen. Immer wieder bedarf es früh morgens oder spät Abends, egal ob zum Tag oder Nachtdienstbeginn einer Überwindung während der Dienstübergabe all das auf und anzunehmen was da auf einen zukommt. Die eigenen Probleme sind spätestens in der Gardarobe mit in den Spind zu hängen.&lt;br /&gt;
Umso weniger das gelingt, umso mehr Vermischung geschieht, umso mehr Vermischung da ist- umso mehr merken es die Bewohner - manchmal, so wie vorgestern z.B.: sagte eine Bewohnerin, die selbst meine Hilfe benötigt, sie mache sich um &quot;meine Gesundheit&quot; sorgen. Da bin ich dann dankbar verwundert, daß es auch Menschen gibt die mich sehen...&lt;br /&gt;
L.G.Rudolf.</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Rudolf - Seniorenheim</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T14:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/6019769/">
    <title>Aus meinem Ambulanztagebuch</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/6019769/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Montag Nachmittag im September&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Hausverstand ade&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab schon Aloe vera drauf getan.&lt;br /&gt;
Ein Hundebiss. Die junge Dame, deren Spaniel sie gestern in den Mittelfinger gebissen hat, hält uns den geschwollen Mittelfinger entgegen. Der ist überwärmt, gerötet und schmerzt. Es sieht nicht so aus, als wäre Aloe vera hier das Mittel der Wahl, auch wenn es sonst für Vieles ein probates Mittel ist. &lt;br /&gt;
Die Dame beäugt kritisch die Fingerschiene, die ich über den Verband anwickle.&lt;br /&gt;
Was aber ja, kann ich da morgen schwimmen gehen?!&lt;br /&gt;
Hausverstand ade.&lt;br /&gt;
Wollen Sie Ihre Keime ein bisschen verteilen? Oder neue dazubekommen? &lt;br /&gt;
Sie wirkt verärgert und bereut schon, hergekommen zu sein, das sehe ich ihr an. Aber wenn der Finger so aussieht, muss er ruhiggestellt werden.&lt;br /&gt;
Und das Antibiotikum  - muss ich das wirklich nehmen? Geh  das brauch ich nicht!&lt;br /&gt;
Die Dame gehört zu jenen Menschen, die glauben, sie schauen kurz bei uns vorbei und gehen dann geheilt wieder hinaus. Hokuspokus, simsalabim. Ohne Eigenverantwortung, ohne selber etwas dazu beitragen zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.00&lt;br /&gt;
Ein Hobbygärtner in Raum vier. Er hat in das Schneidblatt des Rasenmähers gegriffen, eine klaffende Wunde zwischen Daumen und Zeigefinger, auf die er ein Stück braunes Papier presst. &lt;br /&gt;
Es hat einfach nicht aufgehört zu bluten! Und meine Frau ist nicht da&lt;br /&gt;
Aha, und allein findet er das Verbandszeug nicht. Er ist dabei, seine Blutgruppe im ganzen Raum zu verteilen, weil er immer wieder das Papier entfernt und nachschaut, obs noch blutet. Seine Latzhose ist schon ganz versaut. Ich muss den Mann beinahe nötigen, sich hinzulegen oder wenigstens zu setzen. Er will die Kontrolle behalten und wählt den Hocker.&lt;br /&gt;
Prüfend bewegt er Finger und Daumen. Schauns her, ich kann alles bewegen. Die Sehnen haben nix. &lt;br /&gt;
Ist eh super. Aber was veranlasst die Rasen-mähenden Menschen so oft, in diese Messer zu greifen?  &lt;br /&gt;
war  ja schon ausgeschaltet Ich wollte das Messer herausnehmen, reparieren, irgendwas hat sich verklemmt...&lt;br /&gt;
Und dann müssen SIE repariert werden. Ich richte alles her zur Wundversorgung, und der Mann legt sich nun doch hin. &lt;br /&gt;
Durchs Fenster fällt das goldene Licht der tiefstehenden Nachmittagssonne und zaubert Reflexe auf  die blanken Instrumente. Sie strahlt heller als die OP-Lampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junger Mann,  Unfall mit der Flex. Ein Stückchen Eisen hat sich in die Hand zwischen Daumen und Zeigefinger gebohrt. Sieht man schwarz auf weiß im Röntgen.&lt;br /&gt;
Der diensthabende Assistenzarzt J. schneidet die verschmutzte Wunde aus, entfernt den Splitter, näht zu, gibt eine Lasche hinein, damit sie nicht vorschnell zuheilt und Sekret abfließen kann.&lt;br /&gt;
Entfernung der Lasche in zwei Tagen.&lt;br /&gt;
Der Jüngling liegt in seiner Arbeitsmontur auf der Liege, blinzelt in die Sonne, vom Profil seiner knöchelhohen  Arbeitsschuhe rieseln Sand und Lehm. &lt;br /&gt;
Mit der Tetanusauffrischung warten wir, er sieht zu Hause im Impfausweis nach, wahrscheinlich ist er noch geschützt aus der Schulzeit, und der Tetanusschutz besteht  zehn Jahre. Nach derzeitigem Wissensstand.&lt;br /&gt;
Impfgegner behaupten, die Gefahr durch einen Autounfall zu sterben sei ungleich größer als durch Wundstarrkrampf. Das  kann man nicht so einfach sehen, denke ich. &lt;br /&gt;
Wir wissen ja nicht, wie viel Menschen erkranken bzw. sterben würden, wäre die Bevölkerung nicht so durchgeimpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hand tut weh da Der Zwölfjährige hat sich beim Trampolinspringen unglücklich angeschlagen. Nichts gebrochen, Glück gehabt. Beim Trampolinspringen gibts oft ärgere Verletzungen. &lt;br /&gt;
Ein anderer kommt mit dem Roten Kreuz. Kleiner Cut am Hinterkopf, im Freibad ausgerutscht, noch herrscht Badewetter, der Bademeister hat die Rettung gerufen.&lt;br /&gt;
Der Junge kriegt drei Klammern in die Kopfhaut getackert, und das relativ lange, von Blut verklebte Haar zu reinigen dauert länger als die übrige Prozedur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGKS Christine</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Christine - Ambulanz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T21:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/zwischen-den-nachtdiensten/">
    <title>Zwischen den Nachtdiensten.</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/zwischen-den-nachtdiensten/</link>
    <description>3 x bin ich nun zwischen den Dämmerungen herumpflegend tätig gewesen. Das Hirnkastl ist außer seinem Rhytmus. Um 4h früh mußt du hunertprozentig funktiontüchtig jeden Einzelnen der mir an die 70 anvertrauten Bewohner besuchen. Manche sind nochmals frisch zu machen. Injektionen und Nüchterntabletten sind zu verabreichen. Lagern. Manche schlaflose Bewohner geistern schon herum...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute sitzt ich herum und .... will etwas tun und bin ziemlich blockiert.&lt;br /&gt;
Mir ist schon klar, daß ich nicht der einzige Nachtdienst tuende bin...&lt;br /&gt;
L.G.Rudolf.</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Rudolf - Seniorenheim</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T13:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/es-knarrt-im-system/">
    <title>Es knarrt im System</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/es-knarrt-im-system/</link>
    <description>Diese Woche habe ich wieder eine Menge Hausbesuche gemacht bei Menschen, die Pflegegeld bekommen. Meine Aufgabe ist es einerseits zu kontrollieren, ob die PflegegeldbezieherInnen gut versorgt sind, aber ich bin auch dazu aufgerufen zu beraten, wenn dies notwendig ist. Sehr oft bin ich für die Menschen seit langer Zeit die erste Person, die sie fragt wie es ihnen geht in der Pflegesituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir in letzter Zeit auffällt, ist die Zunahme der Beschwerden. Die betroffenen  Familien berichten von Erlebnissen, die mich als Pflegeperson und Teil dieses Gesundheitssystems äußerst betroffen machen und die uns zum Nachdenken bringen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein paar Beispiele:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochter erkennt, daß ihre Mutter einen Schlaganfall hat, packt sie zusammen und bringt sie ins Krankenhaus, weil sie denkt das würde schneller gehen als die Rettung zu rufen. Im Krankenhaus auf einer internen Station lässt man sie 3 Stunden warten, obwohl die Tochter mehrmals auf den vermuteten Schlaganfall hinweist und sagt ihr dann, daß sie falsch wäre und die Mutter auf die Neurologie müsste. Es wird die Rettung gerufen, die eine Stunde braucht um zu kommen. Die Patientin kommt 4 Stunden nach dem Schlaganfall endlich auf der Neuro an, dort schimpft dann der Arzt mit der Tochter, daß die Mutter 2 Stunden zu spät gekommen wäre für eine optimale Rehabilitation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 85 jährige schwer gehbeeinträchtigte Frau wird auf einer Geriatrie unter die Dusche gesetzt. als niemand kommt ruft sie um Hilfe, doch niemand reagiert. Sie friert nackt unter der Dusche, sie hat Angst. Nach einer Stunde wird sie entdeckt und die Krankenschwester meint: Wir haben sie wohl vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 92 jährige Frau nach einer Hüft-OP wird von der Rettung nach Hause gefahren. Beim Aussteigen aus dem Auto stürzt sie und bricht sich den Oberschenkelhals auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 78 jähriger Mann stürzt in einem Krankenhaus in der Nacht auf dem Weg zur Toilette.  Er wird morgens gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Beispiele, die mir nur in dieser Woche erzählt wurden.&lt;br /&gt;
Gestern rief mich eine pflegende Angehörige nach unserem Gespräch an uns meinte: &quot;Ich möchte mich bedanken bei Ihnen für das menschliche Gespräch. Wissen Sie, man erlebt so viel in dieser Situation, man fühlt sich oft wie das Letzte und wir haben uns vor dem Termin mit ihnen gefürchtet. Das Gespräch mit Ihnen stand aber in einem wohltuenden Kontrast und hat uns richtig gut getan.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte tun mir natürlich gut, keine Frage. Wer freut sich nicht über Lob. Aber ich frag mich auch, wie kann es passieren, daß es in unserem Gesundheitssystem zu knarrt. Alle Beteiligten geben ihr Bestes- davon gehe ich immer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist da los, daß Betroffene vergessen werden, fallen gelassen werden, sich wie das Letzte behandelt fühlen? Wir haben doch angeblich eines der besten Gesundheitssysteme der Welt! &lt;br /&gt;
Was ist da nur los? Nimmt irgendjemand wahr, daß es knarrt, sucht jemand nach Ursachen? Unternimmt irgendjemand etwas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann geht es eigentlich in erster LInie wieder um Qualität, statt um Effizienz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T16:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/5985960/">
    <title>Gespräche mit Hermine</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/5985960/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Gespräch, sagt Hermine, setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum bist du Krankenschwester geworden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Teil&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach Hermine  warum tut man das, was man tut? Warum wird der Tischler Tischler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weil er gern mit Holz arbeitet. Oder den Betrieb übernehmen muss. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben. ICH arbeite gern mit Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Na, da hättest du ja auch Verkäuferin oder Friseurin werden können&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat mich aber nicht interessiert! Das wäre mir zu zu wenig gewesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dein Streben ging nach was Höherem?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nicht Höheresdiese Berufe sind ja wichtig und äußerst sinnvoll! Im Gegenteil! Ich wollte eine Arbeit, die TIEFER geht. Die nicht nur an der Oberfläche kratzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dich interessiert also das, was UNTER der Oberfläche verborgen ist?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaaa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und das hast du schon als Teenager gewusst?! Ist das nicht ein bisschen weit hergeholt, meine Liebe?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß nicht irgendwie ich hab da aus dem Bauch heraus entschieden. Ich bin mit meiner Freundin einfach drauflos, und wir haben uns im Krankenhaus erkundigt, ob sie uns brauchen als Ferialpraktikanten. Unsere Eltern haben nichts gewusst davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Na, die waren wohl erfreut darüber? Dass ihr endlich was arbeitet?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ungefähr, ja wir haben uns da in den Ferien voll hineingesteigert, volles  Engagement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wolltest du eine Arbeit, wofür du geliebt wirst? Einen höheren Wert kriegst? Dass dann so ein Kranker sagt: Sie sind einzigartig, Schwester, was täte ich nur ohne Sie? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh, Hermine das würde ja heißen, ich wäre von schwachen, kranken, bedürftigen Menschen abhängig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Soso.  Und das gefällt dir nicht, wenn einer sagt: Sie sind wahrlich ein Engel !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermine, ich bin doch nicht Florence Nightingale! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wer ist das jetzt wieder?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, das ist der Krankenpflegerin-Archetyp sozusagen. Obwohl Mir fällt ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jaaa?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 da gab es in der Nachbarschaft ein Mädchen, acht Jahre älter als ich, die lernte Kinderkrankenschwester, und die haben wir alle angehimmelt, die konnte so gut mit uns Kindern umgehen. Ich wollte so werden wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So so, du wolltest auch einmal so angehimmelt werden? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, du weißt schon, unbewusst halt. Ich war ja noch ein Kind damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich sehe, diese Person hat den Grundstein gelegtUnd warum bist du in der Pflege geblieben? Grundsteine werden ja meist einige Male verschoben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eh am Anfang gleich wieder weg! Da hat man mich als junge Schülerin  zu einer Sterbenden hineingesetzt, zum Mund befeuchten, und wenn die ihre Augen aufmacht, dass jemand da ist. Eigentlich ein menschlicher Ansatz. Hat mich aber damals nur erschreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tja, oft ist die Zukunft schon da, bevor man ihr gewachsen ist Aber du bist dabei geblieben? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ich habe gemerkt, dass es befriedigend ist, mit Menschen zu arbeiten, von denen unmittelbar etwas zurückkommt. Oder für sie, je nachdem.  Meine Oma hat immer gesagt: mach das, Kind, da kriegst du immer eine Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stimmt ja auch.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm. Aber manchmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 da frage ich mich, ob ich das ein ganzes Berufsleben lang aushalte.  Manchmal bin ich zu nah an Menschen dran, da geht alles zu tief, da werd ich hinab gezogen, ein richtiger Sog entsteht da, und ich muss aufpassen, dass ich nicht im Strudel untergehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fortsetzung folgt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
DGKS Christine</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Christine - Ambulanz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/5985953/">
    <title>Gespräche mit Hermine</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/5985953/</link>
    <description>&lt;b&gt;Warum bist du Krankenschwester geworden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Teil&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Verstehe und wie schützt du dich davor? Vor dem Hinab-gezogen-werden? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können Supervision beantragen. Oder ich wechsle in einen anderen Bereich, die Möglichkeit besteht ja meistens. Dann passt es wieder. Eine Zeitlang. Ich unternehme auch viel abseits meiner Arbeit Trotzdem frage ich mich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hm?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ob ich nicht doch am Helfersyndrom leide?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wieso: leidest du?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Ich muss immer schauen, dass nichts auf der Strecke bleibt. Meine Kreativität, meine Vitalität, Privatleben, du weißt schon. Das hängt immer auch davon ab, ob genug Personal da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Helfersyndrom hat so ein Image, das finde ich mehr als komisch! Wo wären wir, gäbe es keins? Ha? Die Caritas, die SOS Kinderdörfer, amnesty, der WWF, Ärzte ohne Grenzen, das Rote Kreuz, die Freiwillige Feuerwehr - alle diese Institutionen könnten brausen gehen ohne Menschen mit Helfersyndrom!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hihihi, du hast die Bergrettung vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich habe hier VIELE vergessen, weil sie mir auf Anhieb gar nicht alle einfallen! Ein bisschen davon schadet doch nicht !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du baust mich auf, Hermine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Helfersyndrom heißt doch auch, dass etwas einen Sinn HAT und einen Sinn SPENDET! Warum sollst du nicht auch ein wenig davon haben?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also  vielleicht war schlussendlich meine Hauptmotivation, in die Pflege zu gehen, das Helfersyndrom? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vergil glaubt, man ist in der Lage etwas zu tun, weil man glaubt, dazu in der Lage zu sein. Weißt du, was ich glaube?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag´s mir, Hermine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine Umfrage vor etlichen Jahren hat ergeben, dass mehr als ein Drittel aller österreichischen Männer sich eine Krankenschwester zur Frau oder Freundin wünschen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pah!  Das hast du aus der Kronenzeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die von diesen Männern gelesen wird&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sagt doch gar nix! Die wollen doch nur bemuttert werden, Hermine!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nein! Pflege macht erotisch, glaub mir! Die Kerle wollen eine fürsorgliche, mitfühlende, geile Krankenschwester zu Hause. Denk nur an den Krankenschwesternreport.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haha, Hermine, das ist ewig her und geil sind wir nur, wenn wir keine Nachtschichten, langen Dienste, Überstunden, machen. Also selten genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ihr wisst über alle Körperfunktionen Bescheid, und übers Leben schlechthin &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen z.B. Ärztinnen auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ja, aber die sind nicht so nah am Leben dran, die sind zu akademisch. Ihr seid geheimnisvoll. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waaas sind wir???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du hörst richtig, mein Kind: Pflegende umgibt ein Geheimnis! In eurer Macht liegt es, ob sich ein Kranker wohl fühlt oder nicht, ob er gut schläft, ob er sich Essen eingeben lässt oder nicht, du stehst neben ihm, wenn er gackst. Das sind existenzielle Dinge, die berühren das Innerste, und wenn sich da ein Mensch berühren lässt, dann teilst du mit ihm ein Geheimnis!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermine, glaubst du wirklich, ich bin DIESER Gründe wegen in der Pflege tätig? Weil Pflege GEHEIMNISVOLL ist und EROTISCH macht?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gibts vielleicht nicht auch einen etwas profaneren Grund?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hast du da jetzt speziell im Auge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eher im Ohr, du hast vorhin deine Oma erwähnt Kriegst du am Ende auch BEZAHLT  für deine Arbeit, ha? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, stell dir das vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Na, dacht ichs mir doch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGKS Christine</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Christine - Ambulanz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T19:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/geschlechtssensible-pflege-ein-thema/">
    <title>Geschlechtssensible Pflege ein Thema?</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/geschlechtssensible-pflege-ein-thema/</link>
    <description>Als Selbständige muss man seine Angebote ja laufend weiter entwickeln. Dazu brauchts regelmäßiges Innehalten, nachschauen was angenommen wird, was keinen interessiert, darüber nachdenken warum das eine genommen wird und das andere sichtlich kein Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab Seminare im Angebot, die werden super gekauft. Und dann gibts Seminare, die hab ich nur noch im Angebot weil sie MIR so wichtig wären...und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß doch vielleicht irgendwann jemand sagt: Das ist genaus das, was ich wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Selbständige ist es wichtig immer wieder Neues zu entwickeln und dabei zu hoffen, daß man ein Thema aufgreift, das eben dann irgendwann interessiert und - richtig!- gekauft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment frag ich mich, ob das Thema &quot;Geschlecht&quot; in der Pflege eine Rolle spielt. Naja, eine Rolle spielt es sicher, ABER sehen das auch die Pflegeleitungen und PflegekollegInnen so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute ja, daß wir hier blinde Flecken haben und zwar gewaltige blinde Flecken. Wann immer ich die Gelegenheit habe mir Pflegedokumentationen anzusehen, fällt mir auf, daß die Lebensaktivität &quot;Als Mann/ Frau leben&quot; kaum ausgefüllt ist. Übrigens- man findet hierzu auch keine Fachliteratur!&lt;br /&gt;
Gähnende Leere also. Warum nur?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat es mit dieser Lebensaktivität auf sich, daß wir hier nix zu sagen oder zu erheben haben? &lt;br /&gt;
Derzeit überlege ich mir hierzu ein Seminar zu entwickeln. Nur- interessiert das dann jemanden? Hmmm.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt Ihr dazu? Thema ja oder nein? Was fällt euch bei dieser Lebensaktivität leicht, was schwer? Könnt ihr damit überhaupt was anfangen? Oder denkt ihr euch: Wir haben echt andere Sorgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Euer Feedback wäre ich euch sehr dankbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pflegeblog.twoday.net/stories/stolz/">
    <title>Stolz!</title>
    <link>http://pflegeblog.twoday.net/stories/stolz/</link>
    <description>Ich weiss schon, angeblich stinkt Selbstlob.&lt;br /&gt;
Haben wir doch alle, vor allem wir Mädchen, sooo oft gehört.&lt;br /&gt;
Zu Bescheidenheit und Zurückhaltung sollten wir erzogen werden.&lt;br /&gt;
Ist meistens vortrefflich gelungen!&lt;br /&gt;
Ich bin davon überzeugt, daß in diesem kleinen Satz der Grund dafür liegt, warum Pflege (immer noch ein Frauenberuf) kaum für sich Öffentlichkeitsarbeit macht. Was sagen denn die anderen, wenn ich mich so wichtig mache????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man ja an diesem Blog. Viele kommen um zu lesen- und bitte nicht missverstehen, ich freu mich über die vielen Besuche hier im Pflegeblog. &lt;br /&gt;
Aber mitschreiben?? Nööööööööööö.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ICH pfeif auf den Satz &quot;Selbstlob stinkt&quot;, mögen die Menschen dazu sagen was sie wollen. Deshalb bin ich MEGASTOLZ auf mein eben erschienenes Interview in der &lt;a href=&quot;http://www.apropos.or.at/&quot;&gt;Salzburger Strassenzeitung Apropos &lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Interessiert? Hier der Link zum Interview: &lt;a href=&quot;http://is.gd/3OEzG&quot;&gt;http://is.gd/3OEzG&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja, DGKS</description>
    <dc:creator>Pflege in Österreich</dc:creator>
    <dc:subject>Sonja- Training &amp; Beratung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Pflege in Österreich</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T12:01:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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